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Jahr 2009

Helmer und Partner 17.03.2010 "Säulen in der Sportlandschaft"

Roland Karcher neuer Abteilungsleiter bei den Fechtern.

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Helmer und Partner 16.12.2009 Erfolgreich gründen und wachsen

Über 160 Gründerinnen und Gründer, aber auch bereits erfolgreiche Jungunternehmer informierten sich beim Gründer- und Unternehmertag der IHK am 28. Oktober 2009 in Heidenheim.

Welche steuerlichen Aspekte bei einer Existensgründung zu beachten sind, verdeutlichte Roland Karcher von Helmer und Partner.

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Helmer und Partner 25.11.2009 Informationen zur größten Bilanzreform

An der Dualen Hochschule Heidenheim referierten die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Dr. Rüdiger Frieß und Dipl. Volkswirt Michael Hinterholzer über Änderungen, die sich aus dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz der größten Bilanzreform seit 20 Jahren ergeben.

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Helmer und Partner 23.11.2009 Preise für die klügsten Köpfe

Auch im Jahr 2009 hat Helmer und Partner den Preis für den besten Studenten im Bereich Wirtschaft an der Dualen Hochschule Heidenheim verliehen.

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Helmer und Partner 09.11.2009 Helmer und Partner - Auszubildende in der Kanzlei

Ausbildung wird hier großgeschrieben!

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Helmer und Partner 31.10.20019 Bilanzpolitik heute und morgen

Am Donnerstag, 05. November 2009, 17.00 Uhr findet in der Duale Hochschule Heidenheim ein Vortrag zum Thema "Bilanzpolitik heute und morgen" statt. Referenten sind Herr Dr. Rüdiger Frieß und Herr Michael Hinterholzer

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Helmer und Partner 23.10.2009 Die Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen

Der Partner Roland Karcher hat die Prüfung zum "Fachberater für Unternehmensnachfolge" erfolgreich bestanden. Helmer und Partner unterstützt und begleitet Sie deshalb gerne und rechtzeitig bei der Unternehmensnachfolge.

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Helmer und Partner 09.10.2009 Buchführung mit Zukunft - Kurzfilm

"Nie sind die Belege da, wo man sie gerade braucht". Oder doch?
Mit Datev hat die Sucherei ein Ende, weil die Belege künftig beim Mandanten gescannt und anschließend ins DATEV-Rechenzentrum geschickt werden. Dort werden sie automatisch digitalisiert und können danach online von der Kanzlei gebucht werden.

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Helmer und Partner 01.10.2009 Einladung zu "Coaching 4 Coaches" mit Mike Taylor

Eine Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Neu-Ulm am 29. Oktober 2009 in der Niederlassung Ulm/Neu-Ulm der Daimler AG

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Helmer und Partner 14.09.2009 Josef Helmer als Vorsitzender des IHK Steuer- und Finanzausschusses wiedergewählt

In der konstituierenden Sitzung des IHK- Finanz- und Steuerausschusses im Juni 2009 wurde Josef Helmer in seinem Amt bestätigt.

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Helmer und Partner 24.07.2009 Mandantenseminar Erbschaftsteuerreform 2008

Bei unserer diesjährigen Mandantenveranstaltung wurde das neue Recht zur Erbschaftsteuerreform 2008 in einem Vortrag in den Räumen der IHK dargestellt.

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Helmer und Partner 16.07.2009 Regio TV-Videoempfehlung

Beim Mandantenseminar zum Thema "Rechtliche und steuerrechtliche Lösungen in der Krise" mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Kulitz & Kollegen kam auch Regio TV zu einem Interview.

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Helmer und Partner 19.03.2009 Einladung zu "Intelligentes Risikomanagement"

Gemeinsame Veranstaltung von Herrn Jens Gassner, Wagner Helmer und Partner und den Wirtschaftsjunioren Neu-Ulm, am Donnerstag, 23. April 2009, Haus der Donau, Ulm ab 18.00 Uhr.

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Helmer und Partner 16.02.2009 Die Zeiten ändern sich und wir uns mit Ihnen

Unser Artikel in der "Sonntagszeitung" vom 15.02.2009

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Helmer und Partner 28.01.2009 Quo vadis Bilanzrecht?

Bilanzmodernisierungsgesetz

Das deutsche Bilanzrecht soll einen internationalen Zuschnitt erhalten. Mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) hat der Gesetzgeber die umfassendste Änderung des Handelsgesetzbuches (HGB) seit mehr als 20 Jahren in Angriff genommen. Was kommt auf die Unternehmen zu und wie stehen die Unternehmer zu den geplanten Änderungen? Diese Fragen wurden Anfang Oktober 2008 in einer IHK-Vortragsveranstaltung mit Podiumsdiskussion aufgegriffen. In der Veranstaltung, die unter wesentlicher Mitwirkung des IHK-Steuerausschusses durchgeführt wurde, übten die Teilnehmer deutliche Kritik an diesem Gesetzesvorhaben.

In seiner Begrüßung ging IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser auf die aktuellen Ereignisse auf den Finanzmärkten ein. Zahlreiche Änderungen der internationalen Rechnungslegung (IFRS) nach den Bilanzskandalen um den Energiekonzern Enron und andere konnten die Finanzkrise nicht verhindern. Ist die Annäherung des bewährten deutschen Bilanzrechts an die IFRS tatsächlich ein Fortschritt für den deutschen Mittelstand? Dr. Peter Oser (Ernst & Young AG) stellte zu Beginn seines Vortrages das Ziel des Gesetzgebers dar: Um zu verhindern, dass die IFRS mittelfristig auch für kleine und mittlere Unternehmen angewandt werden müssen, soll das HGB zu einer dauerhaften und kostengünstigeren Alternative zu den IFRS entwickelt werden. Die Grundkonzeption des BilMoG zielt dabei auf mehr Information über das Unternehmen. Dies erfordert aber eine Abkehr vom „Vorsichtsprinzip“, das bisher für das deutsche Bilanzrecht beherrschend war. Die Veränderungen der HGB – Bilanz sollen dabei steuerneutral umgesetzt werden. Auf der Aktivseite der Bilanz werden nun „Selbst geschaffene Immaterielle Wirtschaftsgüter“ angesetzt. Auch künftige Steuersparnisse auf Grund eines bestehenden Verlustvortrages sollen bewertet und als Vermögenswert ausgewiesen werden. Auf der Passivseite sind bei der Bewertung der Rückstellungen künftige Kostensteigerungen bereits zu berücksichtigen. Andererseits müssen die finanziellen Verpflichtungen jährlich abgezinst werden. Deutliche Erhöhungen sind bei den Pensionsrückstellungen zu erwarten. Denn diese sind realitätsnah unter Berücksichtigung der gestiegenen Lebenserwartung und mit einem geringeren Abzinssungsatz zu berechnen.

Deutliche Kritik
Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion, die vom Steuerausschussvorsitzenden Josef Helmer (Wirtschaftsprüfer und Steuerberater) geleitet wurde, sparten nicht mit Kritik an dem Vorhaben. Günter Rosenthal, Geschäftsführer der mittelständischen Paradair Klimagerätebau GmbH & Co.KG aus Lorch sieht überhaupt keine Notwendigkeit zur gesetzlichen Neuregelung. Adressaten der Bilanz des Mittelständlers seien das Finanzamt und die Banken. Für Steuerzwecke soll es ohnehin beim bisherigen Recht bleiben. Auch die Banken würden Bilanzposten wie „Selbstgeschaffene Immaterielle Wirtschaftsgüter“ oder „Aktivierte künftige Steuerersparnisse auf einen Verlustvortrag“ doch nicht als Vermögenswerte des Unternehmens anerkennen. Dies wurde von Otto Häcker, Vorstand der Kreissparkasse Heidenheim bestätigt. Man werde dazu neigen, solche Posten mit dem Eigenkapital des Unternehmens zu verrechnen. Eine Bewertung dieser Wertansätze als Kreditsicherheit sei kaum möglich. Dr. Christa Wamsler, Leiterin Bilanzen und Steuern bei ZF Lenksysteme, muss sich bereits mit dem IRFS auseinandersetzen Auch sie sieht die Teil-Annäherung des HGB an die IRFS nicht für erforderlich an. Denn diese Teillösung erspare es ihrem Unternehmen nicht, drei Bilanzen erstellen zu müssen: IRFS – HGB – Steuerbilanz. Insofern ist für sie der in der Gesetzesbegründung angeführte Vereinfachungseffekt nicht erkennbar. Helmer bemängelt den deutlichen Mehraufwand der Unternehmen bei der Bilanzierung. Die bisher in ca. 85 Prozent der Unternehmen aufgestellte Einheitsbilanz nach Handels – und Steuerrecht wird es künftig wegen zahlreicher Abweichungen kaum noch geben. Der IHK-Steuerausschuss wird seine Kritik über den DIHK in das weitere Gesetzgebungsverfahren einbringen.

Foto: IHK
BU: In der Podiumsdiskussion starke Kritik an den geplanten Änderungen geübt (v.l.): Günter Rosenthal, Dr. Christa Wamsler, Josef Helmer, Otto Häcker und Dr. Peter Oser.

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Helmer und Partner 22.11.2008 Einer der besten Jahrgänge an der Berufsakademie

407 Absolventen der Berufsakademie erhielten gestern die letzten Diplome

Aufgrund deren hohen Zahl verabschiedete die Berufsakademie Heidenheim ihre Absolventen gestern in zwei Abschlussveranstaltungen – im Konzerthaus die Studienbereiche Technik und Sozialwesen und in der Waldorfschule den Studienbereich Wirtschaft.

Die diesjährige Absolventenfeier, so BA-Direktor Prof. Manfred Träger, habe einen besonderen Stellenwert. Mit dem jetzigen Abschlussjahrgang verlassen die letzten Diplom-Betriebswirte, Diplom-Sozialpädagogen, Diplom-Wirtschaftsinformatiker und Diplom-Ingenieure die BA. Ab nächstem Jahr werden alle BA-Diplome durch Bachelor-Abschlüsse ersetzt. Auch sind es die letzten Zeugnisse und Urkunden der jetzigen Berufsakademie Heidenheim, da ab 1. März 2009 die Umwandlung in die Duale Hochschule vollzogen wird. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war nach Trägers Einschätzung nicht zuletzt das hohe Qualitätsniveau der BA-Absolventen. Die Diplomanden 2008 hätten als einer der besten Abschlussjahrgänge der letzten Jahre hierzu einen  besonderen Beitrag geleistet. Von 435 Studienanfängern haben 407 ihre Diplom-Urkunde überreicht bekommen.

Träger sprach dafür bei den gestrigen Veranstaltungen auch den Ausbildungsfirmen sein Kompliment für die treffende Auswahl der Studienbewerber aus, die mit zu der einzigartig niedrigen Abbruchquote von 6 Prozent geführt habe. Träger geht von einer weiteren Attraktivitätssteigerung der Berufsakademien als Duale  Hochschule aus. Die Zeichen stünden auf weiteres Wachstum. In den letzten drei Jahren sei die Zahl der Studierenden um 30 Prozent und die Zahl der heutigen Studienanfänger um 38 gestiegen. Mit dem Ausbauprogramm 2012 würden sechs bis sieben Kurse zusätzlich eingeführt und die Studierendenzahl werde voraussichtlich weiter wachsen.

Weitere Grußworte wurden von Prof. Karl-Heinz Eser, dem Leiter des Förderungswerks St. Nikolaus und Michael Geiger, Vizepräsident der IHK Ostwürttemberg, gehalten. Für die Absolventen sprachen Anna Elisabeth Rausch, Franziska Seibold, Stefanie Jahn und Sany Talreja. Ein weiterer Höhepunkt der gestrigen Diplomfeiern war die
Verleihung von Preisen. Den Karl-Josef-Erhart-Preis für die beste Diplomarbeit im Bereich Sozialwesen erhielt
Marina Schiele. Im Studienbereich Technik vergab der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Förderverein der BA den Preis für die beste Diplomarbeit an Alexander Konstantin Pfitzer. Als beste Studentin und bester Student erhielten Madeleine Hafner-Mack und Björn Dietenmaier den Preis des Landkreises Heidenheim im Bereich Sozialwesen. Im Bereich Technik wurde dieser Preis von der Voith AG an Stefan Hügele vergeben. Ebenfalls von der Voith AG erhielt Anna Elisabeth Rausch den Preis „Engagement für Belange der Studierenden“. Im Bereich Wirtschaft ging der Preis der Kreissparkasse Heidenheim für die beste Diplomarbeit an Paul Riesner. Das Pressehaus Heidenheim vergab an Sandra Neumaier den Preis für die beste Diplomarbeit im Bereich Medien/E-Business. Als beste Studentin „International“ wurde Katja Bauer mit einem Preis der Paul Hartmann AG bedacht. Den Preis der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Unseld Helmer Karcher Frieß erhielt Nastassja Vanselow.

Bild: Der letzte Diplom-Jahrgang an der Berufsakademie war zugleich einer der Besten. Nur sechs Prozent der Studienanfänger schafften nicht den Abschluss. Ab März 2009 wird aus der BA eine Duale Hochschule.

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